Abgesehen von den Problemen, die die Modalitäten der Kofinanzierung der Programme für städtische Gebiete (Antwerpen und Gent) durch die flämische Region betreffen, sowie der offensichtlichen Schwierigkeit, Projekte für den aus dem ESF finanzierten Teil des Programms von Westflandern auf den Weg zu bringen, gibt der Verlauf der Program
me keinen Anlass zu besonderen Bemerkungen. In Westflandern besteht allerdings die Gefahr, dass es bei den ESF-Mitteln zur Anwend
ung der "n+2"-Regel kommen ...[+++] könnte.